Rottenburger Stockschützen siegreich

v.l. Dieter Willmann, Erwin Loibl, Abteilungsleiter Hans Martin sen. , Erwin Hammerl, Peter Richter
v.l. Dieter Willmann, Erwin Loibl, Abteilungsleiter Hans Martin sen. , Erwin Hammerl, Peter Richter

Am Wochenende fand auf den Asphaltbahnen in Auloh das Pokalturnier der Stockschützen des TSV Landshut-Auloh statt. Da das Wetter diesmal mitspielte, konnte mit dem Turnier pünktlich begonnen werden. Nach der Begrüßung durch Abteilungsleiter Hans Martin sen. und den Anweisungen des Schiedsrichters setzte sogleich auf allen drei Bahnen ein reges Sporttreiben ein.
Nach einer Spielzeit von knapp viereinhalb Stunden ging es ans Auswerten. Nachdem es keinen absoluten Favoriten gab, wartete man voller Spannung auf das Ergebnis. Abteilungsleiter Hans Martin sen. gratulierte allen Teilnehmenden Mannschaften, besonders dem Turniersieger, den Rottenburger Stockschützen (Dieter Willmann, Erwin Loibl, Erwin Hammerl und Peter Richter mit 18:6 Punkten. Punktgleich, nur mit einer etwas schlechteren Stocknote, sicherte sich die zweite Mannschaft der Rottenburger Stockschützen mit (Reinhilde Willmann, Ade Ottl, Hans Gruber und Erwin Bruckmoser) den 2. Platz. Auf den weiteren Plätzen folgten Gastgeber TSV Landshut-Auloh mit 17:7, SSV Schönbrunn mit 13:11, Wanderfreunde Oberaichbach mit 10:14, Stockschützinnen St. Wolfgang mit 4:20 und der TSV Volkenschwand mit ebenfalls 4:20 Punkten. Jeder Teilnehmer erhielt einen Essen- und Getränkegutschein sowie jede Mannschaft eine Urkunde.

Souveräner Sieg der Stockschützen

Die Siegermannschaft v.l. Eugen Obermeier, Lothar Oberpriller, Erwin Hammerl und Adolf Ottl
Die Siegermannschaft v.l. Eugen Obermeier, Lothar Oberpriller, Erwin Hammerl und Adolf Ottl

Als einer der jüngeren Vereine in der Stadt, haben sich die Stockschützen mittlerweile zu einem der beliebtesten gemausert. Gerade im Gesellschaftlichen bieten die Stockschützen einen maßgeblichen Anteil im Vereinsleben in der Stadt. So führte man am Samstag bei hochsommerlichen Temperaturen auf der Zwei-Bahnen­-­Anlage das 4. Brotzeitturnier durch an dem fünf Moarschaften teilnahmen. Nach spannenden und fairen Kämpfen wurden die Rottenburger Stockschützen mit Ade Ottl, Erwin Hammerl, Eugen Obermeier und Lothar Oberpriller mit 16:0 Punkten ungeschlagen Erster. Rottenburg konnte damit seinen Vorjahressieg verteidigen und seine Stärke erneut unter Beweis stellen. Den 2. Platz belegte der ETSV 09 Landshut mit 10:6 Punkten. Dritter wurde der Hobby-Stock-Club Neufahrn mit 7:9 Punkten. Auf dem 4. Platz landete der TSV Volkenschwand mit 5:11 Punkten vor dem TSV 09 Auloh mit 2:14 Punkten.

Stockschützen-Vorstand Ade Ottl überreichte die Preise und bedankte sich bei den Mannschaften für die ihre faire Spielweise und die freundschaftliche Atmosphäre, die bei diesem Turnier herrschte. Sein Sonderlob galt Schiedsrichter Peter Richter, allen Helfern, die wie immer souverän mit Essen und Getränken, aber auch mit Kaffee und hausgemachten Kuchen für eine reibungslose Bewirtung sorgten.

Nach dem souveränen Sieg und der Siegerehrung wurde zusammen mit den Gastmannschaften in geselliger Runde gefeiert. Dabei wurde noch so manche kniffelige Spielsituation durchdiskutiert. Mit einem gemütlichen Beisammensein endete das Brotzeitturnier für so manchen erst in den frühen Abendstunden.

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Sportliche Kameradschaft – Schützen beim ETSV 09 Landshut

Die Rottenburger Stockschützen beim ETSV 09 Landshut
Die Rottenburger Stockschützen beim ETSV 09 Landshut

Groß war das Interesse bei den Rottenburger Stockschützen, einmal auf Pflasterbahnen zu spielen. Um diesen Wunsch verwirklichen zu können, stattete man vergangenen Sonntag den Stockschützenfreunden des ETSV 09 Landshut einen sportlichen Besuch ab. 09-Vorsitzende Marianne Heindl freute sich über den Besuch und hieß die Rottenburger Stockschützen herzlich willkommen. Rottenburgs Stockschützen-Vorstand Ade Ottl bedankte sich für die Einladung und betonte, dass er und seine Sportsfreunde gerne nach Landshut gekommen seien. Als Dankeschön überreichte er einen Vereinskrug zur Erinnerung.
Nachdem die erst drei Jahre alte wunderschöne rot/grau gepflasterte Vier-Bahnen-Anlage in Augenschein genommen worden war, legte man mit dem in den Vorwochen besprochenen sportlichen Vergleich los. Beide Clubs beteiligten sich mit je drei Mannschaften. Die siebte Mannschaft bestand aus zwei Rottenburger und zwei 09er Spieler/innen. Trotz des durch Regen getrübten sportlichen Treffs lieferte man sich packende und spannende Spiele. Sieger wurden die Gastgeber.
Bestens versorgt mit einer herzhaften bayerischen Brotzeit, Getränken und Kaffee und Kuchen ließ man in gemütlicher Runde den sportlichen Vormittagstreff ausklingen ehe man den Nachhauseweg antrat.

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Bau der 3. Bahn hat begonnen

Erste Grabungen. Hier wird einmal die 3. Stockbahn entstehen
Erste Grabungen. Hier wird einmal die 3. Stockbahn entstehen

Zügig schreitet die Sanierung- und Neubaumaßnahme der Schulsportanlage in Rottenburg hinter der Mehrzweckhalle Laabertal voran. In der Karwoche hat nun die Baufirma Pritsch den Humus parallel zu den beiden vorhandenen Stockbahnen abgetragen. Grund dafür ist der Neubau einer dritten Asphaltbahn. Dieser Tage werden die Stockschützen in Eigenleistung den Ausbau des gepflasterten Gehweges samt Bordstein sowie das Gebälk der Einfassung rund um die Stockbahnen vornehmen bzw. wegbauen. Am Montag werden Bagger die Versetzung der Böschung vornehmen. Danach werden beide Bahnen abgefräst, der Unterbau der dritten Bahn erstellt, ehe alle drei Bahnen mit einer neuen Teerdecke versehen werden.

Fast alle Mitglieder der Stockschützen waren gekommen, um beim Arbeitseinsatz mitzuhelfen. Aufgrund dessen ging es zügig mit dem Ausbau des vorhandenen Pflasters entlang der Stockbahn voran. Gleichzeitig wurde auch die auf Magerbeton gesetzte Eingrenzung der Stockbahnen entfernt. Zudem musste das mittlerweile acht Jahre alte Gebälk der Spielfeldeingrenzung entfernt werden, welches sich in überraschend schlechtem Zustand befindet. Um die Sanierung bzw. Erweiterung der Stockbahnanlage von zwei auf drei Bahnen kostengünstig zu halten, wurden die Pflastersteine und die Betoneingrenzungen für den späteren Widereinbau einstweilen zwischengelagert.
Aufgrund vieler Hände, gab es ein schnelles Ende ehe man nach getaner Arbeit seiner Lieblingssportart, dem Stockschießen, nachging.

Entscheidung für 3. Stockbahn ist gefallen

Hier soll einmal die 3. Stockbahn entstehen
Hier soll einmal die 3. Stockbahn entstehen

Erfreulicherweise stimmte der Stadtrat in seiner öffentlichen Sitzung am 2. März 2010 der Errichtung einer dritten Stockschützenbahn zu. Neben gut 3 300 Euro erbringen die Stockschützen etwa 3 700 Euro Eigenleistungen für die Baumaßnahme.
Nun müssen wir Stockschützen zeitnah vor Baubeginn das Pflaster zwischen Stockbahn und Böschung herausnehmen und die gesamte Umrandung der Stockbahnen entfernen. Danach wird von der Baufirma der Unterbau für die dritte Stockbahn fachmännisch erstellt und die beiden vorhandenen Asphaltbahnen abgefräst. Abschließend erfolgt die Asphaltierung aller drei Stockbahnen. Wenn dies erfolgte, werden die Stockschützen das Pflaster verlegen, die Umrandung neu anbringen und die Markierung aller drei Bahnen vornehmen.